Kompetenzzentrum Seelsorge im Gesundheitswesen

Über das Kompetenzzentrum
Das Kompetenzzentrum für Seelsorge im Gesundheitswesen stärkt die Seelsorge als festen Bestandteil des Schweizer Gesundheitssystems. Es fördert den Austausch zwischen Fachpersonen und Institutionen, entwickelt Strategien und Positionen zu Themen von nationaler Bedeutung und sorgt dafür, dass seelsorgliche und spirituelle Perspektiven zugunsten der Lebensqualität und des Wohlbefindens von Patientinnen und Patienten in gesundheitspolitische Prozesse einfliessen.
Zur Umsetzung dieser Aufgaben ist das Kompetenzzentrum in drei Organe gegliedert:
Nationale Seelsorgekonferenz
Die Nationale Seelsorgekonferenz vereint Delegierte aus den Mitgliedkirchen der EKS, der römisch-katholischen Bistümer und der katholischen kantonalkirchlichen Körperschaften in der Schweiz. Sie gibt gemeinsame Empfehlungen ab und fördert den ökumenischen, interprofessionellen und gesundheitspolitischen Austausch mit Expertinnen und Experten des Gesundheitswesens.

Steuerungsausschuss
Der Steuerungsausschuss führt die strategische Arbeit des Kompetenzzentrums. Er plant, leitet und koordiniert die nationalen Aktivitäten im Bereich Seelsorge im Gesundheitswesen. Der Steuerungsausschuss setzt sich aus folgenden Personen zusammen:
Co-Präsidium:
- Catherine Berger, Vizepräsidentin des Rates EKS, Rechtsanwältin und Mediatorin SAV, catherine.berger@evref.ch
- Sabine Stalder, stv. Generalsekretärin RKZ, sabine.stalder@rkz.ch
- Claudia Graf, Dr. theol., Beauftragte Spezialseelsorge, claudia.graf@refbejuso.ch
- Noemi Honegger-Willauer, Dr. des. theol., Spitalseelsorgerin, Vertreterin SBK, noemi.honegger-willauer@kath-fr.ch
- Annette Mayer, Theologin und Spitalseelsorgerin, annette.mayer@cath-vd.ch
- Pfr. Martin Schmidt, Kirchenratspräsident, Ev.-ref. Kirche St. Gallen, martin.schmidt@ref-sg.ch
Geschäftsleitung
Claudia Kohli leitet das Kompetenzzentrum für Seelsorge im Gesundheitswesen. Sie verantwortet die operative Führung, vernetzt Fachpersonen und Institutionen und entwickelt Strategien und Projekte von nationaler Bedeutung.
